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Druckkosten im Griff

Während man beim Anschaffungspreis eines Druckers mehrfach hinschaut, fallen die laufenden Druckkosten gerne unter den Tisch. Schade, denn hier lassen sich ordentlich Kosten senken. Klassisches Beispiel: Mitarbeiter drucken in Farbe, obwohl nicht nötig, schlicht weil es so voreingestellt ist.

Dabei ist das Kostenmanagement rasch eingerichtet, zumindest bei OKI. Wenn Sie wissen, woher Ihre Kosten kommen, können Sie die Geräte gut verteilen bzw. auslasten und gezielt Kosten regulieren.

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Nicht viele Hersteller bieten diese Software gratis an. OKI schon – und zwar mit Print Job Accounting. Die Software läuft auf allen OKI Farbdruckern und Multifunktionsdruckern (mit Ausnahme von MC700,MB700 & ES94x5MFP) und ist mit wenigen Handgriffen einsatzbereit.

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Hier finden Sie eine Übersicht der OKI Software-Tools für Ihr Dokumentenmanagement

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  1. Daten mitloggen & Erkenntnisse sammeln: Bei dieser Variante loggen Sie die Daten mit. Die sortierbare Übersicht zeigt an, wer wann was aus
    welcher Anwendung gedruckt hat, inklusive der jeweiligen Kosten. Mit diesen Daten können Sie arbeiten, z.B. Kostenstellen zuordnen, besonders teure Druckjobs herausfiltern, Anforderungen für neue Drucker ablesen, oder bestimmte Einschränkungen treffen.
  1. Einschränkung nach Benutzern: Alternativ zur Datenerfassung können User eingeschränkt werden. Damit lassen sich Abläufe, aber auch Zugriffsmöglichkeiten regeln. Z.B. Mitarbeiter A kann in schwarz/weiß drucken, jedoch nicht in Farbe. Mitarbeiter B darf nicht Scan-to-USB starten, kann aber faxen. Mittels PIN ist es auch möglich, pro User die Kopien, Scans usw. zu erfassen bzw. zu regeln.NR_Screen2
  1. Einschränkung für Anwendungen: Sie können auch pro Anwendung ein Regulativ definieren, z.B. den Farbdruck für Webseiten oder aus Outlook unterbinden.

Möglichkeiten, Druckosten zu optimieren gibt es bestimmt in jedem Unternehmen. Unsere Empfehlung: erst mitloggen, dann analysieren und regulieren.

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